Mathmos Lavalampen
Mathmos Lampen sind die Klassiker unter den Lavalampen. Die Firma, gegründet von Cressida Granger Ende der Achtziger-Jahre stellt hochwertige Lavalampen her, für die im Gegensatz zu vielen sonstigen günstigeren Lampen und Asien-Importen auch Ersatzteile wie Ersatzflüssigkeit her.
Solange man sich an die Benutzungshinweise beachtet, kann man viele Jahre Spass an Mathmos-Lavalampen haben, so dass bald bestimmt einige Lavalampen dieser Marke an die erste Kindergeneration übergeben werden kann.
Ende der 1980er stellte Cressida Granger, die auf ihrem Londoner Flohmarktstand auch gebrauchte Lavalampen verkaufte, fest, dass die Nachfrage bei einer neuen Kundengeneration stetig stieg. Zunächst nahm sie Kontakt mit der Firma Crestworth auf, um den Nachschub für ihren Stand zu sichern. Doch schon bald erkannte sie die kommende Retro-Welle. Statt wie zuerst geplant ein Filialgeschäft zu eröffnen, kam es zu einem Treffen mit dem „Vater der Lavalampe“, bei dem Craven Walker ein lukratives Angebot für Granger und ihren Geschäftspartner David Mulley hatte: Er bot den beiden 20 Prozent seiner Firma an, um sie wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen. Im Erfolgsfall sollten die jeweiligen Teilhaberschaften dann getauscht werden, so dass Granger und Mulley Haupteigner des Unternehmens würden. Nach der Übernahme änderte Granger den Firmennamen im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen in Mathmos, der Name des lavaartig blubbernden See des absoluten Bösen aus dem 70er Jahre Kultfilm-Klassiker „Barbarella“.
